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zu Besuch im ÖALZ

ONsüd spezial Einblick in die Arbeit des ÖALZ



Wir haben das Ökumenische Arbeitslosenzentrum an der Sauerbruchstraße 7 in der Nähe des Neumarktes in Recklinghausen besucht. Das Zentrum wurde vor vielen Jahren aus einer Initiative arbeitsloser Bürger gegründet. Heute steht es für kompetente Beratung für das Thema Hartz IV und für Begegnung. Über die aktuelle Situation und die Zukunft des ÖALZ sprachen wir mit der 2. Vorsitzenden Rita Nowak.
ONsüd: Was macht das ÖALZ eigentlich genau? Wofür setzt es sich ein? Wie ist es entstanden?
R.N.: Vor mehr als 30 Jahren haben sich arbeitslose Bürger*innen gefunden, um sich gemeinsam auf den Weg zu machen und Angebote für Kultur, Bildung und Freizeit zu schaffen. Vor allem mit der Einführung der Hartz-Reformen verlagerte sich die Arbeit mehr auf Beratung. Waren es zu Anfang überwiegend Spenden, die die Arbeit ermöglichten, sind es heute überwiegend Fördermittel des ESF, der Stadt und der Kirchen. Der Bereich Begegnung war früher wie auch heute ein wi…
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Queere Recklinghauser*innen in Münster

Recklinhausen - sozial

Bürgermeister empfängt Tanzgruppe des Jugendverbandes der Lebenshilfe im Rathaus

Bürgermeister Christoph Tesche hat die Tanzgruppe des Jugendverbandes der Lebenshilfe am Freitag, 6. September, im Rathaus empfangen. Grund: Die Formation „Come together“ hatte sich bei einem bundesweiten Tanz-Wettbewerb der DAK in der Kategorie „Inklusion“ den Sieg geholt.
Trainiert wird die Gruppe seit acht Jahren von Kirsten Maßnick. Jeden Freitag treffen sich die Tänzer*innen in der Tanzschule La Danza am Hallenbad Herner, um ihr Programm einzustudieren. „In unserer Kategorien haben 60 Gruppen ihre Bewerbungsvideos eingesandt. Wir wurden als eine von vier Gruppen zum großen Finale im CentrO Oberhausen eingeladen. Die Kinder waren vor ihrem Auftritt total nervös, haben aber auf der großen Bühne dann umso toller getanzt“, berichtete Kirsten Maßnick stolz.

Das fanden offenbar auch die Mitglieder der Wettbewerbs-Jury, in der Profis wie Motsi Mabuse (Let’s dance/RTL) und DSDS-Sieger Luca Hänni vertreten ware…

Ruhrgebiet, Duisburg, NRW - Soziales

Zwei Millionen Kinder profitierenvon der Arbeit der Kindernothilfe
Duisburg (idr). Die Kindernothilfe hat im vergangenen Jahr erstmals mehr als zwei Millionen Mädchen und Jungen über ihre weltweite Arbeit in 600 Projekten in 32 Ländern erreicht. Das geht aus dem aktuellen Geschäftsbericht des Kinderrechtswerks mit Sitz in Duisburg hervor. 60 Millionen Euro standen für die Hilfsmaßnahmen zur Verfügung. Schwerpunkte der Arbeit waren Bildung, Schutz vor Gewalt, der Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit und die Teilhabe von Mädchen und Jungen an gesellschaftlichen Prozessen.  Infos: www.kindernothilfe.de

Sozialaktion

Motto: „Uns schickt der Himmel“  72-Stunden-Aktion im Dienst einer guten Sache


Über 100 Messdiener engagierten sich in
Recklinghausen in sechs Projekten
In diesem Jahr startete der Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) wieder seine große „72-Stunden-Aktion“. Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ waren Kinder- und Jugendgruppen aufgerufen, ihre Zeit vom 23. bis 26. Mai 2019 in den Dienst einer guten Sache zu stellen und die Welt ein bisschen besser zu machen.